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energytalk 02. Oktober 2019
Green World: Nachhaltige Konzepte für das
Wohnen und Arbeiten von Morgen

Unter dem Titel „Green World: Nachhaltige Konzepte für das Wohnen und Arbeiten von morgen“ fand die erfolgreiche Jubiläumsreihe des energytalk in der Alten Universität in Graz am 2. Oktober ihren Ausklang. Die Veranstalter TBH Ingenieur GmbH und ODÖRFER Haustechnik KG freuten sich, rund 200 Besucher zu wissenswerten Keynotes von LR Johann Seitinger, Bernhard Scharf sowie Johannes Rumpl begrüßen zu dürfen.

Gruppenfoto

Der energytalk feierte in diesem Jahr als erfolgreiche Veranstaltungsserie sein 10-jähriges Jubiläum und setzte auch heuer wieder wertvolle Impulse zu den Themen Umwelt, Energie, Versorgung und Ressourcenschonung. „Da das Thema Nachhaltigkeit ein ständiger Begleiter unserer Gesellschaft geworden ist, haben wir dies zum Anlass genommen, um moderne Konzepte für das Wohnen und Arbeiten von morgen schon heute in den Mittelpunkt dieses energytalk zu stellen“, so die Veranstalter Robert Pichler (TBH Ingenieur GmbH) und Johannes Huber-Grabenwarter (ODÖRFER Haustechnik KG). Damit drehte sich bei den Vorträgen des letzten energytalk in diesem Jahr alles um den Klimawandel und seine Folgen für die Zukunft des Wohnens und Arbeitens.

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Zukunft Wohnen – Herausforderungen für Ökologie, Gesellschaft und Wirtschaft

„Mit der zunehmenden Urbanisierung, dem Flächenverbrauch, gesellschaftlichen Veränderungen und dem Klimaschutz, werden wir im Bereich des Wohnens vor extreme Herausforderungen gestellt, die es zu bewältigen gilt“, nimmt Landesrat Hans Seitinger zu diesem brisanten Thema Stellung. In seinem Vortrag gab er den interessierten Besuchern auf den Weg mit, dass es für die Zukunft nicht nur eine, sondern eine Vielzahl von Stellschrauben zu drehen gibt, um der Leistbarkeit des Wohnens sowie den politischen und ökologischen Raumordnungsanforderungen gerecht zu werden.

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Grüne Wände für lebenswerte Städte

„Der Klimawandel und das Städtewachstum führen zunehmend zum Verlust an Lebensqualität und beeinträchtigen unsere Gesundheit maßgeblich. Architektur und Städtebau müssen sich entsprechend weiterentwickeln, damit unsere Städte auch zukünftig lebenswert sind“, stellte Bernhard Scharf, CTO von Green4 Cities in seiner Keynote klar. „Die Fassadenbegrünung stellt hierbei einen idealen Lösungsweg dar. Denn kühle Städte mit Naturerlebnis, Erholung und frische Luft sind wesentlich für unsere Lebensqualität und Gesundheit“, empfahl Scharf.

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Verantwortung sichtbar machen

Die UNIQA Landesdirektion Steiermark verwirklichte eines der größten nachhaltigen Projekte im Bereich der Bestandsgebäude der Stadt Graz. „Die Fassadenbegrünung unserer Landesdirektion in Graz soll ein Zeichen dafür sein, dass Nachhaltigkeit bei uns nicht nur ein Schlagwort ist“, so Johannes Rumpl, UNIQA Landesdirektor Steiermark. In seiner Keynote durften Besucher den Weg von der Planung bis zur Realisierung der ersten vertikalen Begrünung im Bereich der Bestandsgebäude in unserer Landeshauptstadt erfahren. „Wir sind das erste Unternehmen in Graz, das in einem Gebäude, das fast 40 Jahre alt ist, einen Schritt in Richtung Klimaschutz geht. Zudem bauen wir auf einer Fläche von 300 Quadratmetern eine Photovoltaikanlage, die etwa die Hälfte des Strombedarfs am Standort abdecken wird. Damit helfen wir im doppelten Sinn der Umwelt ein Stück unseres Erfolgs in Form von CO2 Einsparungen zurückzugeben“, berichtete Rumpl.

 

Save the date: Der nächste energytalk findet am 22. Jänner 2020 statt.

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Event-Clip

Das war der energytalk am 2. Oktober 2019


 

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Vorträge


Zukunft Wohnen

Landesrat Hans Seitinger über ökologische, gesellschaftliche und wirtschaftliche Herausforderungen im Wohnbau.

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Best-Practice-Beispiel:
Fassadenbegrünung UNIQA Landesdirektion Steirmark

Die UNIQA Landesdirektion Steiermark verwirklichte eines der größten nachhaltigen Projekte im Bereich der Bestandsgebäude der Stadt Graz. Johannes Rumpl, UNIQA Landesdirektor Steiermark, über ein Vorzeigebeispiel in der Landeshauptstadt.

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Grüne Fassade

In seiner Keynote berichtete Bernhard Scharf, CTO von Green4 Cities über die Vorteile, aber auch Herausforderungen, von Grünen Wänden für lebenswertere Städte.

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